Der Oberbürmeister der Landeshaupstadt ScChwerin
schrieb am 25. Februar 2026 um 13.03 Uhr
Die Beschäftigten der Landeshauptstadt Schwerin haben mit großer Bestürzung vom Tod ihrer ehemaligen Kollegin Kristin Schulz erfahren. Ihr viel zu früher Abschied erfüllt uns mit großer Betroffenheit.
Wir sprechen allen Angehörigen sowie den Freunden und Bekannten, die sie schmerzlich vermissen, unser aufrichtiges Mitgefühl aus.
Kristin Schulz war über fast neun Jahre bei der Landeshauptstadt Schwerin beschäftigt. Mit außergewöhnlichem Engagement, hoher fachlicher Kompetenz und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein setzte sie sich unermüdlich für die Belange junger Menschen und deren Familien ein. Ihre Klientinnen und Klienten standen für sie stets im Mittelpunkt ihres Handelns. Sie begegnete ihnen mit uneingeschränkter Empathie, Respekt und großer menschlicher Wärme.
Aber auch im Kollegenkreis war Kristin Schulz ein sehr geschätztes und gern gesehenes Mitglied unseres Teams. Wir haben sie als einen sehr kollegialen Menschen mit Verlässlichkeit, einer großen Herzlichkeit und einer sehr lebensbejahenden Einstellung erleben dürfen. Ihr Andenken wird in unserem Team lebendig bleiben.
Es stimmt uns traurig, dass sie nun mitten aus dem Leben gerissen wurde und ihre Pläne und Wünsche für die Zukunft nicht mehr in die Tat umsetzen kann.
In dieser schweren Zeit wünschen wir allen, die sie kannten und vermissen, Kraft und Trost und Menschen an der Seite, die den Schmerz und die liebevollen Erinnerungen teilen.
Bernd Nottebaum
Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Schwerin